WARUM SOZIALDEMOKRATISCH

Mein Großvater trat in jungen Jahren, Ende der 20’er des letzten Jahrhunderts, der SPD bei. Er war stets gewerkschaftlich orientiert mit sozialdemokratischen Werten. Diese Werte galten mal als radikal. Im Hamburger Widerstand gegen die Nazis erwischt, wurde er zu 3 ½ Jahren Zuchthaus verurteilt. Im Verlauf seines Lebens sprach er mit seiner Familie über die Schrecken des Krieges, über den Schrecken der politischen Haft sprach er nie. Viele Sozis bewiesen Mut. Nicht zu vergessen, hinter solchen Männern standen (wenn sie Glück hatten) starke Frauen. Eine solche war meine Großmutter! Alleinerziehend und öffentlich geförderten Spott ausgesetzt.

Dank der guten Arbeit der Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten (AvS) erfuhr ich mehr über die Geschichte meines Großvaters

Diese Standhaftigkeit und Demut vor der Sache hatten mir stets imponiert. Es braucht Rückrat seine Backe für Überzeugungen und Werte hinzuhalten. Wegen diesen Werten – Freiheit, Gleichheit, Solidarität – fand ich in der Sozialdemokratie meine politische Heimat. Und da bin ich nicht allein mit Frank, Willy, Jenny, Ben, Rosa, Richard, Kerstin, Albrecht, Annett, Helmut, Jutta, David, Franzi, Jakob, Christine, Olaf, Kiki, Jens-Peter, Melanie…

SPD Bundesparteitag 2009 – Frank-Walter Steinmeier mit den Jusos.

Jusos Dresden 2009 mit Bundespräsident (seit 2017) und Münte

Aydan Özoğuz bei der SPD Bramfeld-Süd in den Räumen des BSV.

Sitzung der SPD Bramfeld-Süd nach der Bundestagswahl 2017

Die Sozis aus Bramfeld: ansprechbar und präsent.

Bramfelder Fenster 2017: Olaf zu Besuch bei Christine, Jenny, Andy, Hans, Christoph und Jens. Sozis halt!

Mitmachen geht!

Bramfelder Fenster 2018 mit Jens-Peter Schwieger, Regina Jäck und Peter Tschentscher (auch immer tüchtig und aktiv: Christoph Schütte und Christine Krahl ).

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Peter Tschentscher vor Ort in Bramfeld. Bei so vielen Terminen, darf man auch mal unfotogen sein 😉

Bezirkswahlen 2019. Wahlkampf kann ECHT anstrengend seien – bei diesem hatten wir aber auch Spaß! Zusammen mit meinen politischen Weggefährten Heinz Plezia und Christine Krahl.

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Heinz Plezia, Andreas Ernst und Christine Krahl.

Straßenwahlkampf 2014 – es gibt wahrlich schickere Bilder, aber manchmal bedeutet Wahlkampf ganz alleine die Fahne hoch zu halten 😉

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Der Typ mit der Kappe nebenan hat einen größeren Schirm! (das Foto stammt von einer Nachbarin).

Schweinske-Cup 2012 – oben Rechts mit Schal vorm Mund und guter Übersicht. Der Genosse links neben mir ist heute in Berlin tätig.

Der Schweinske-Cup 2012 musste abgebrochen werden. Die anfängliche Aggression ging von den Fans der anderen Seite aus. Schade sowas!

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